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Statistik

Die Statistik der Deutschen Rentenversicherung

Wer die Statistiken der Deutschen Rentenversicherung in den letzten Jahren vergleicht, muss eine Verschiebung der Ursachen bei Berufsunfähigkeit feststellen. So waren früher Krebserkrankungen, die Schädigung der Muskulatur, des Knochenapparates oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Rente bei Berufsunfähigkeit. Hier hat ein eklatanter Wandel stattgefunden. Heutzutage sind in fast 40 % der Fälle psychische Erkrankungen der Grund für einen Antrag auf Erwerbsminderung. Naturgemäß liefern derartige Statistiken keine Aufschlüsse über den Einzelfall. Allerdings fällt auf, dass Männer von psychischen Erkrankungen seltener betroffen sind als Frauen.

2010 über 1,5 Millionen Neuanträge wegen Erwerbsminderung

Für das Jahr 2010 weist die Statistik der Deutschen Rentenversicherung über 1,5 Millionen Neuanträge wegen Erwerbsminderung aus. Das durchschnittliche Antragsalter lag bei 51 Jahren. Dramatisch sind die Zahlen bei teilweiser Erwerbsminderung, da diese nur 50 % der vollen Erwerbsminderungsrente beträgt. Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig eine private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist. Für den interessierten Arbeitnehmer hält das Internet entsprechende Informationen zur Rente bei Berufsunfähigkeit bereit. Im Zweifelsfall ist eine professionelle Beratung durch einen Fachmann der Versicherungswirtschaft unumgänglich.

Welche Berufsunfähigkeitsversicherung bietet im Einzelfall die besten Konditionen?

Um festzustellen, welche Berufsunfähigkeitsversicherung im Einzelfall die besten Konditionen bietet, bedarf es eingehender Recherchen. Die Vertragsbedingungen der jeweiligen Assekuranzunternehmen müssen unter Berücksichtigung des Alters und der Berufszughörigkeit des zukünftigen Versicherungsnehmers untersucht werden, um eine bestmögliche Absicherung zu gewährleisten. Darüber hinaus spielen auch Faktoren, wie die Dauer und die Höhe der gewünschten monatlichen Berufsunfähigkeitsrente eine Rolle. Etwaige Vorerkrankungen sind vom Versicherungsnehmer vor Vertragsabschluss in jedem Fall zu benennen. Falsche Angaben in dieser Richtung führen zu einem Leistungsverweigerungsrecht seitens des Versicherungsunternehmens.

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